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Langlaufen heißt Ausgewogenheit, Abschalten und Ausgleich

Seit wenigen Jahren macht sich eine beunruhigende Stimmung in der österreichischen Wirtschaftskammer breit. Die rückläufigen Auslastungszahlen in den Sommermonaten bereiten den handelnden Akteuren Kopfzerbrechen und es wird heftig über eine Lösung diskutiert.

Obwohl in den Monaten von November bis März, in denen der wirtschaftliche Sektor aufblüht, der Eindruck eines Wintermärchens entsteht, trügt der Schein. So ausgelastet die Tourismusbranche im Winter wirkt, so bedenklich gestaltet sich die Situation bei den stetig sinkenden Buchungszahlen in den Sommermonaten. Der Westen Österreichs ist bekannt für die optimalen Gegebenheiten für das Skifahren und das Snowboarden und auch die Region im Mühlviertel sowie im Böhmerwald hat sich einen internationalen Ruf durch das Langlaufen gemacht. Jede Wintersaison kommen tausende Wintersportfans in den Böhmerwald und genießen die perfekt präparierten Loipen, die durch das Mühlviertel und weit über die Grenzen Österreichs führen. Das Langlaufen im Böhmerwald ist sowohl bei den Einheimischen als auch bei den Gästen aus dem Ausland beliebt. Oftmals wird dieser Sport als Ausgleich nach der Arbeit gesehen, bringt den Stoffwechsel in Gang und die müden Knochen kommen in Schwung.
Im Gegensatz zu den Ortsansässigen nutzen die Urlauber das Langlaufen im Böhmerwald, um beim sanften Gleiten durch die verschneite Winterlandschaft zu entspannen und das alltägliche Einerlei zu vergessen.

Dennoch ist diese Idylle getrübt von den ausbleibenden Gästen in der Sommersaison und die ersten Schritte der Expertenkommission, die dieser Entwicklung entgegen wirken möchte, ist die Subventionierung der Vermarktung der Sportprogramme in den Hotels im Böhmerwald. Im Mittelpunkt dieser Überlegungen stehen die Aspekte Wandern, Bogenschießen, Nordic-Walking, Radfahren und Klettern, welche in den Hotels im Böhmerwald aktiv beworben werden sollen.

Infos zum Langlaufen im Böhmerwald hier.