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Kaffee für den Kreislauf

Gerade morgens und bei hohen Sommertemperaturen haben viele Menschen Kreislaufprobleme. Diese äußern sich in allgemeinem Unwohlsein, Kopfschmerzen und Schwindel. Wetterfühligkeit und niedriger Blutdruck sind nur einige Gründe hierfür. Bei leichten Kreislaufschwierigkeiten muss jedoch nicht direkt auf ein medizinisches Präparat aus der Apotheke zurückgegriffen werden. Als nachgewiesen hilfreiches Hausmittel ist Kaffee und der dazugehörige Kaffeevollautomat in nahezu jedem Haushalt verfügbar.

Koffein als Wirkstoff

Ein Bestandteil des Kaffees ist das anregend wirkende Koffein. Koffein ist zunächst in Kaffeebohnen, aber auch vermindert in Tee, Cola und Kakao vorhanden. Geröstete Kaffeebohnen enthalten etwa 1,3 % bis 2 % Koffein. Bei den beliebten Kaffeesorten aus Arabica-Bohnen ist der Koffeingehalt etwas geringer und somit das Aroma auch entsprechend milder, bzw. weniger bitter.

Koffein entfaltet seine stimulierende Wirkung im Zentralnervensystem. Nach dem Genuss von ein bis zwei Tassen Kaffee aus dem Kaffeevollautomaten erweitern sich die Blutgefäße. Die Pulsfrequenz wird deshalb leicht gesteigert und die Kontraktionskraft des Herzens erhöht. Dies hat zur Folge, dass der für Kreislaufprobleme ursächliche niedrige Blutdruck reguliert bzw. erhöht wird. Darüber hinaus wirkt Koffein ebenfalls harntreibend und stimulierend auf den Darm.

Auch gegen Konzentrationsstörungen und Ermüdungserscheinungen ist eine Tasse Kaffee hilfreich. Das enthaltene Koffein hat positiven Einfluss auf die allgemeine Stimmungslage, den Antrieb und das Konzentrationsvermögen. Aus diesen Gründen wird künstlich gewonnenes Koffein auch namhaften Energy-Drinks zugefügt.

Das in Kaffee enthaltene Koffein kann nicht nur Leistungssteigerungen des Gehirns bewirken, sondern durch die erhöhte Herzaktivität auch positiven Einfluss auf sportliche Leistungen erzielen. Deshalb steht Koffein bei vielen Sportarten auf der Dopingliste.