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Diätpillen

Wer träumt nicht von einer attraktiven und schlanken Figur. Der Weg dorthin ist oftmals mit Disziplin und Willensstärke verbunden. Denn eine Änderung der Ess- und Bewegungsgewohnheiten wird gefordert.
Doch nicht jeder hält eine Diät durch und nicht jedem sind die Erfolge, die man durch eine solche Abnahme-Maßnahme erreichen kann, ausreichend, der Griff zu Diätpillen ist daher keine Seltenheit. Dabei kann man zwischen verschiedenen Varianten von Pillen unterscheiden.

Zum einen finden sich Präparate, die sich auf den Appetit auswirken. Man bezeichnet sie daher auch als Appetitzügler. In der Regel erreichen sie diese Wirkung dadurch, dass sie im Magen aufquellen und so ein Gefühl der Sättigung vortäuschen. Diese Pillen können Betroffenen daher helfen ihren Appetit zu kontrollieren und weniger Verlangen nach Nahrung zu haben.

Andere Pillen zielen darauf ab, den Verdauungsvorgang zu beschleunigen. Sie sorgen für einen schnellen Stuhlgang und somit auch dafür, dass die Kalorien aus der Nahrung ohne Einfluss auf den Körper bleiben. Bei dieser Art von Diätpillen spricht man auch von Abführmitteln.

Doch wie bei allen Produkten, die die Körperchemie betreffen, gilt zu beachten, dass auch Diätpillen unerwünschte Nebenwirkungen zur Folge haben können und nicht für eine langfristige Einnahme gedacht sind.

Als Fazit lässt sich zusammenfassen, dass Diätpillen die Gewichtsabnahme unterstützen bzw. beschleunigen können. Da sie aber zum Teil starke Nebenwirkungen haben, sollten sie nicht ohne Absprache mit einem Arzt eingenommen werden, wenngleich viele dieser Präparate auch ohne Rezept in Apotheken zu erhalten sind. Für eine gesunde und vor allem langfristige Gewichtsabnahme führt allerdings kein Weg an einer dauerhaften Umstellung der Essens- und Lebensgewohnheiten vorbei. Diätpillen können hier nur unterstützen und nicht die Arbeit abnehmen.